Ist die DJI Mavic Mini wasserdicht?

Dimitri Wolf Von Dimitri Wolf 1 Min. Lesen
Ist die DJI Mavic Mini wasserfest? Bild von joelpapalini auf Pixabay

Ob die DJI Mavic Mini wasserdicht / wasserfest ist, ist eine Frage die uns häufig erreicht. Mit diesem Artikel liefern wir die kurze Antwort und geben weiterführende Hinweise und Tipps.

DJI Mavic Mini wasserdicht / wasserfest?

Die kurze Antwort auf die Frage: nein, die DJI Mavic Mini ist nicht wasserdicht. DJI liefert keinen offiziellen Hinweis darauf, dass die Drohne eine der bekannten Zertifizierungen zur Wasserverträglichkeit besitzt.

Was bedeutet das also? Vor allen Dingen heißt das natürlich, dass ein Absturz ins Wasser im schlimmsten Fall einen Totalschaden zur Folge haben kann. Landete die Drohne im laufenden Betrieb im Wasser, kann die gesamte Elektronik einen Schaden davon tragen. Ob man diesen Schaden dann noch reparieren kann, hängt vom konkreten Schaden an sich ab. Im schlimmsten Fall ist der Schaden irreparabel oder die Reparaturkosten übersteigen den Kaufpreis einer neuen Drohne.

In einem separaten Ratgeber geben wir euch bereits Tipps wie ihr eine nasse Drohne aus dem Wasser retten könnt.

Mavic Mini im Regen fliegen

Ein weiterer Punkt der davon betroffen ist, ist das Fliegen der Mavic Mini bei Regen. Hier gelten im Grunde alle Hinweise die wir bereits in dem Artikel Drohne fliegen bei schlechtem Wetter – das ist zu beachten genannt haben.

Zusammengefasst lässt sich hier sagen, dass man auch die Mavic Mini nicht bei Regen fliegen sollte. Die eindringende Feuchtigkeit kann die Elektronik beschädigen, was nicht nur zu einem Absturz sondern auch zu einem kompletten Defekt der Drohne führen kann.

Das gilt übrigens auch für das Fliegen bei Nebel. Ist der Nebel zu dicht, kann sich an der Drohne Feuchtigkeit anreichern die dann wie Regen in das Gehäuseinnere der Drohne dringen und ebenfalls Schaden verursachen kann.

Fazit

Die Mavic Mini ist keine wasserdichte / wasserfeste Drohne und sollte entsprechend natürlich nicht im Wasser landen, oder bei Regen und starkem Nebel geflogen werden. Es bedeutet zwar nicht, dass sie sofort bei leichtem Regen einen Schaden davon tragen muss, aber die Gefahr besteht auf Grund der fehlenden Zertifizierung allemal. Deswegen sollte man kein unnötiges Risiko eingehen.

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Dimitri ist Gründer von DeinDrohnenpilot.de und seit 2021 bei skyzr tätig. Das Thema Drohnen fesselt ihn bereits seit 2016. Wenn er nicht gerade mit der Drohne unterwegs ist kümmert er sich neben der Planung und Ausarbeitung neuer Konzepte für die Plattform auch um das Schreiben und Erstellen der Inhalte. Darüber hinaus ist er auch für die technische Umsetzung und Wartung zuständig. Dafür helfen ihm seine abgeschlossene Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration sowie sein Bachelor in Medieninformatik.
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