eu-drohnenverordnung dji mavic mini

Alle Gesetze und Regelungen der EU-Drohnenverordnung die die DJI Mavic Mini betreffen zusammengefasst

EU-Drohnenverordnung – DJI Mavic Mini

Mit der neuen EU-Drohnenverordnung treten ab dem 31.12.2020 neue Gesetze und Regelungen für den Betrieb von Drohnen in Kraft. Was das für Besitzer einer DJI Mavic Mini konkret bedeutet, fassen wir in diesem Artikel zusammen.

Mit der neuen EU-Drohnenverordnung für das Jahr 2021 treten neue Gesetze und Regelungen für den Betrieb von Drohnen in Kraft. Das zieht weitreichende Änderungen für alle Besitzer von Drohnen mit sich. Welche Auswirkungen diese neuen Regelungen auf Besitzer einer DJI Mavic Mini haben, fassen wir in diesem Artikel in einfacher Form zusammen.

Alle Informationen zur neuen EU-Drohnenverordnung findet ihr in dem verlinkten Artikel. Dort könnt ihr euch einen umfassenden Überblick über die neuen Gesetze verschaffen, die zum Start in das Jahr 2021 EU-weit Gültigkeit bekommen. In diesem Artikel konzentrieren wir uns nur auf die wichtigsten Punkte, die die DJI Mavic Mini betreffen.

Hinweis: Auch wenn wir diesen Artikel stets aktuell halten, sind alle Angaben ohne Gewähr. Im Zweifel erkundigt ihr euch bitte immer nochmals direkt bei den in diesem Artikel genannten Quellen über aktuell gültige Regelungen.

DJI Mavic Mini als Bestandsdrohne eingestuft

Nach EU-Drohnenverordnung besitzt die DJI Mavic Mini noch keine Einstufung in die neue EU-Klassifizierung für Drohnen (Klassen C0-C4 – siehe dazu Artikel zur EU-Drohnenverordnung). Deswegen wird sie als sogenannte Bestandsdrohne geführt und unterliegt deshalb eigenständigen Regelungen. Diese sollen die Weiternutzung von bereits in Umlauf befindlichen Drohnen ermöglichen und mit Übergangsregelungen vereinfachen.

Darunter fallen alle Drohnen, die vor dem 01.01.2023 auf den Markt gekommen sind und noch nicht nach EU-Drohnenverordnung klassifiziert wurden.

Hinweis: Stand Dezember 2020 gibt es noch keine Drohne mit der neuen Klassifizierung.

Bestandsdrohnen werden daher nicht nach Eigenschaften der C-Klassifizierung bewertet und unterteilt, sondern lediglich nach ihrem maximalen Abfluggewicht (maximum takeoff massMTOM). Dieses liegt bei der DJI Mavic Mini bei <249g. Sie wird daher in einer Kategorie von Drohnen mit einem Gewicht unter 500g eingestuft.

Regelungen und Gesetze für die DJI Mavic Mini

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Aufgrund dieser Zuweisung müssen sich Besitzer einer DJI Mavic Mini an folgende Regelungen halten:

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Wer abweichend dieser Regelungen fliegen will, wird um Anträge für eine Ausnahmegenehmigung und der Einstufung in die Kategorie SPECIFIC nicht herum kommen (siehe Beitrag zur EU-Drohnenverordnung).

Quellen: LBA / EASA

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FAQ – EU-Drohnenverordnung DJI Mavic Mini

Welche Gesetze und Regeln gelten für die DJI Mavic Mini im Rahmen der EU-Drohnenverordnung?

Alle Informationen dazu haben wir kurz und verständlich im Artikel zusammengefasst.

Muss ich mich als Drohnenpilot der DJI Mavic Mini registrieren?

Ja, als Besitzer einer DJI Mavic Mini muss man sich laut neuer EU-Drohnenverordnung ab dem 31.12.2020 beim LBA registrieren. Alle Informationen dazu gibt es im Artikel.

Brauche ich einen Drohnenführerschein für die DJI Mavic Mini?

Nein, für die DJI Mavic Mini ist keiner der beiden verfügbaren EU-Drohnenführerscheine notwendig. Genauere Informationen dazu findet ihr im Artikel.

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Kategorien: Drohnen-Wissen

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