Quelle – DJI

DJI stellt die Mavic 2 Enterprise vor

DJI kündigt eine neue Technik-Revolution auf dem Markt an. Mit der Mavic 2 Enterprise (1.999 US-Dollar) sind in Zukunft Such- und Rettungsmissionen möglich, da sich an Bord Suchscheinwerfer, Lautsprecher und eine „Heizung“ befinden. Die Drohne soll sich Aufgaben wie der Inspektion von Objekten oder der Suche und Rettung von Personen und Tieren widmen.  

DJI der Lebensretter?

DJI sieht sich als Unternehmen schon lange in der Pflicht Drohnen als „Lebensretter“ zu perfektionieren. Mit dem offiziellen Bericht „More Lives Saved: ‚A Year Of Drone Rescues Around The World“ betont DJI schon vor einem Jahr, wie essenziell Drohnen bei der Rettung von Menschen mitwirken können. Der Drohnenhersteller beschreibt das im vergangenen Jahr mindestens 65 Menschen durch den Einsatz von Drohnen gerettet werden konnten. In einem anderen Projekt entwickelte DJI die Zenmuse XT2 -Eine Wärmebildkamera als Unterstützung für die Feuerwehr.

Technik der Mavic 2 Enterprise

Die Mavic 2 Enterprise wird mit einem 2.400-Lumen-Scheinwerfer (26 Watt), einem 100-Dezibel-Lautsprecher und einem Blitzlicht ausgestattet. Der Lautsprecher kann zur einseitigen Kommunikation aus der Ferne genutzt  werden. Zusätzlich können durch ein besondere Feature bis zu zehn benutzerdefinierte Aufnahmen ferngesteuert abspielt werden. Der Stroboskop-Blitz soll selbst bei schlechten Wetterbedingungen noch aus fünf Kilometer Entfernung zu sehen sein. Die Mavic Enterprise kann sogar in der Nähe befindliche Flugzeuge orten.

Die Drohne ist mit einem beheizbaren Akku ausgerüstet, was Flüge bei kaltem Wetter ermöglicht. Eine weitere Neuerung zur Mavic Zoom ist der Passwortschutz um die Datensicherheit zu erhöhen. Mit ihm soll verhindert werden, dass der Finder der Drohne ihren Speicher auslesen oder sie starten beziehungsweise fliegen kann.

Unterschied zur Mavic 2 Zoom

Die Mavic 2 Enterprise ist mit einem 24 GByte Speicher ausgerüstet und kann die Mavic 2 Zoom damit um längen schlagen. Hier werden lediglich 8 GByte verbaut. Beide Modelle sind aber mit einem Speicherkartenslot ausgestattet. Die neue Drohne von DJI unterscheidet sich ansonsten in keinem weiteren Punkt zu dem Vorgängermodell. Die Kamera nimmt 4K-Material mit bis zu 100 Megabit pro Sekunde auf und verfügt über einen 2-fach optischen Zoom. Beide Modelle werden mit einer Flugzeit von 31 Minuten angegeben.

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